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Forschung

Neben der Lehre ist die Forschung das beherrschende Arbeitsfeld in unserem Fachgebiet, wobei wir auch mit außeruniversitären Partnern zusammenarbeiten.

Dabei sind folgende Forschungsschwerpunkte zu nennen:

  • Einsatz neuer Verfahren und Systemkomponenten in der Elektrischen Energieversorgung, insbesondere supraleitende Betriebsmittel sowie Systeme zur Nutzung regenerativer Energien
  • Optimierung und Identifizierung von Modellen für das Elektroenergiesystem
  • Computersimulation von Elektroenergiesystemen, insbesondere Strategien zur effizienten Simulation des nichtstationären Betriebsverhaltens (Time-Scale-Modeling)
  • Anwendung neuronaler Netze und anderer Verfahren des Soft-Computing in der Elektrischen Energieversorgung
  • Analyse von Betriebszuständen des Elektroenergiesystems, insbesondere der Oberschwingungsbelastung und Netzrückwirkungen (Power Quality)
  • Berechnung und Messung von elektromagnetischen Feldern an elektrischen Betriebsmitteln

Das Institut ist Partner des Niedersächsischen Windenergiekompetenzzentrums ForWind

Forschungsprojekte

Derzeit werden unterstüzt durch die DFG, die Industrie, die Volkswagenstiftung und das Land Niedersachsen folgende Projekte bearbeitet.

Effiziente Simulation ausgedehnter Netze

  • Time-Scale-Modeling
  • Erweitertes KPV

Netzanbindung von Offshore-Windenergieparks

  • Konzepte
  • Modellierung
  • Netzberechnung
Anbindung eines Offshore-Windparks (Quelle: EON Energie)

Dezentrales Energiemanagement (DEMS)

  • Netzbeobachtbarkeit und Steuerbarkeit
  • State Estimation

Superleitender Strombegrenzer (FCL)

  • Design
  • Feldberechnung
  • Simulation
  • Messung
Kurzschlussstrombegrenzung mit einem FCL

Harmonics, Power Quality

  • Oberschwingungsausbreitung
  • Spannungsqualität
  • Versorgungszuverlässigkeit

Einfluss von Offshore-WEP auf die Netzdynamik

  • Modellierung
  • Regelkonzepte
  • Speicher
  • Netzberechnung

Fault Location

  • Methoden der Fehlerortung

Simulation von Energiesystemen

  • Knotenorientierte Verfahren
  • Fehlernachbildung

Berechnung grenzüberschreitender Leistungsflüsse in Verbundnetzen

  • Lineare Leistungsflussgleichungen und Superpositionsprinzip
  • Partitionierung der Netzgleichungen nach Bilanzkreisen
  • Berechnung von Transit-, Import-, Export-, Ringleistungsflüssen, sowie netzinternen Leistungsflüssen mit Identifikation von Benefits gemäß Verordnung (EG) 1228/ 2003 (PFD-Methode)
  • Simulation von realen Netzen
  • Aktive Teilnahme am öffentlichen ERGEG-Konsultationsprozess
  • Wissenschaftliche Bewertung aktuell diskutierter ITC-Berechnungsmodelle
Grenzüberschreitende Leistungsflüsse im europäischen Verbundnetz